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Press-i-dent - 654

 

Kombiofen zum Pressen und Brennen von Zahnkeramik mit und ohne Vakuum

• Hervorragende Press- und Brennergebnisse
• Elektromechanisches Press-System ermöglicht das Pressen mit bis zu 5 Stempeln und bis zu 5 unterschiedlichen Farben gleichzeitig
• Übersichtlicher Programm-Manager mit 200 Programmen
• Intuitive anwenderorientierte Bedienoberfläche
• Großer kratzfester Glas-Touch-Screen
• USB Schnittstellen für einfachen Datentransfer, Software-Update oder Bedienung über eine Computer-Maus oder -Tastatur
• Autodry – für gezieltes Trocknen und präzises Abkühlen  

 

Optionen:
• Anbindung an DEKEMA Internet Datenbank
• Bedienung über PC oder MAC via JAVA Internet-Browser
• Bedienung über iPod touch, iPhone oder iPad
• Umfangreiche Qualitäts-Management Möglichkeiten 

 

DEKEMA Autodry:
Simuliert die Temperaturmessung am Objekt und reguliert automatisch über den vibrations- freien Lift den Abstand zwischen Brennobjekt und Brennkammer für präzise Trocken- und Abkühlphasen. Autodry wurde hierbei noch verfeinert und auf die Bedürfnisse der modernen Keramiken abgestimmt.  

 

Automatische Selbstüberprüfung:
Interne Testroutinen überwachen die Temperatur lückenlos während des Programmablaufs.  

 

Checkprogramm:
Zur Bestimmung der Wartungsintervalle ist eine automatische Diagnoseroutine für alle Systemkomponenten integriert.  

 

Setup:
Einheiten, Sprache, Datum, Uhrzeit, Bildschirmeinstellungen, Netzwerk (optional), Generalcode, Ofenkennung, akustisches Signal, Trockentemperatur, Heizungseinstellungen, Langzeitbereitschaft, Lifteinstellungen, Checkprogramm, Reinigungsbrand, Temperaturkalibrierung, Dichtigkeitstest, Drucker, Qualitätsmanagement (optional), Diagnosedaten, Login-Daten (optional), Backup/Recovery, FTP-Server-Login (optional) uvm. 

 

Anschlüsse:
2 USB, 1 Ethernet (RJ 45)  

 

 

Technische Daten:
220-240 V, 110-120 V oder 95-105 V, 50-60 Hz, max. 1450 W (incl. Pumpe), 653 mm x 380 mm x 338 mm (HxBxT), 22,0 kg (ohne Pumpe).


Weitere Produktinformationen

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Anmeldung-INFOLETTER

QUINTESSENZ - ZEISS - DATRON - ZUBLER - HYPERDENT

  


QZ - Quintessenz Zahntechnik 11/2018

Kunststoffe im modernen Wandel
Klingenburg, Friedhelm Seite 1395 - 1396
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Exzellente Dentale Ästhetik
Pitta, Joao / Sailer, Irena / Fehmer, Vincent Seite 1401 - 1402
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Autoren dieser Ausgabe
Seite 1405 - 1407
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Die Quintessenz 11/2018

Das A und O der zahnmedizinischen Ausbildung ()
Frankenberger, Roland Seite 1241 - 1241
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Glasionomerzemente und ihre Modifikationen als Restaurationsmaterialien im Seitenzahnbereich ()
Ilie, Nicoleta Seite 1248 - 1257 Der Beitrag gibt einen Überblick über Glasionomerzemente (GIZ) und ihre Modifikationen - die kunststoffmodifizierten GIZ (KM-GIZ) und die Glascarbomeren (GC) -, beschreibt deren klinische Leistung als Restaurationsmaterialien für den Seitenzahnbereich sowie die chemische Zusammensetzung und die Eigenschaften. GIZ werden durch eine Säure- Base-Reaktion abgebunden und bilden somit harte, relativ feste Materialien mit akzeptabler Ästhetik. Sie setzen Fluoride frei und sind bioaktiv. Die Fluoridfreisetzung ist im sauren Milieu höher als im pH-neutralen Milieu. Es muss zwischen hoch- und niedrigviskosen GIZ differenziert werden, da sich diese hinsichtlich ihrer klinischen Leistung deutlich unterscheiden. GIZ sind gegenwärtig für Klasse-I-Restaurationen im Seitenzahngebiet zweifelsfrei zu empfehlen. Für Klasse-II-Kavitäten ist die Datenlage heterogen. KM-GIZ enthalten zusätzlich zu den Bestandteilen der GIZ noch hydrophile Methacrylatmonomere. Die physikalischen Eigenschaften der KM-GIZ sind als gut einzustufen und mit denen herkömmlicher GIZ vergleichbar, allerdings wird die Biokompatibilität durch die Zugabe von Methacrylatmonomeren beeinträchtigt. Sie binden durch einen dualen Mechanismus ab (radikalische Polymerisation und Säure-Base-Reaktion) und müssen belichtet werden. Somit sind sie für Anwendungen wie die atraumatische restaurative Behandlung ungeeignet. Der Einsatz dieser Materialien muss auch bei Patienten mit einer bekannten Methacrylatallergie unterbleiben. Die Eigenschaften der GC scheinen denen moderner konventioneller GIZ unterlegen zu sein. Hier wurde der Fokus auf die Bioaktivität gelegt, die vorwiegend durch Zusätze von Hydroxyl- und Fluorapatit unterstützt wird. Zusätze von Silikonöl (Polydimethylsiloxan) verbessern die Verarbeitung. Die restlichen Bestandteile der GC sind mit denen der GIZ identisch. Langzeitstudien zu ihrem klinischen Verhalten fehlen bislang.
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Behandlung singulärer und multipler Gingivarezessionen der Miller-Klassen I und III an überkronten Oberkieferzähnen im ästhetischen Bereich ()
Sculean, Anton / Cosgarea, Raluca / Katsaros, Christos / Arweiler, Nicole Birgit / Miron, Richard John / Deppe, Herbert Seite 1260 - 1267 Die Ergebnisse der Behandlung singulärer und multipler Gingivarezessionen der Miller-Klassen I und III an überkronten Oberkieferzähnen im ästhetischen Bereich mit der modifizierten Tunneltechnik wurden klinisch untersucht. Acht allgemeinmedizinisch gesunde Patienten (davon fünf Frauen) mit insgesamt 23 singulären oder multiplen Gingivarezessionen der Miller-Klassen I und III wurden konsekutiv mit der modifizierten Tunneltechnik in Kombination mit einem subepithelialen Bindegewebstransplantat behandelt. Von den 23 Rezessionen entfielen 16 auf die Miller-Klasse I und sieben auf die Miller-Klasse III. Jeder Patient wies mindestens eine faziale Rezession an einem überkronten Zahn im ästhetischen Bereich des Oberkiefers auf. Die faziale Rezession war in allen Fällen mit einer ästhetischen Beeinträchtigung assoziiert. Klinische Parameter wurden zu Behandlungsbeginn (vor der chirurgischen Therapie) und 12 Monate post operationem erhoben. Hauptzielvariable war eine komplette, d. h. 100%ige Wurzeldeckung. Die Wundheilung verlief in allen Fällen komplikationslos. Sämtliche Patienten und Defekte zeigten 12 Monate post operationem eine statistisch hochsignifikante (p < 0,0001) Wurzeldeckung. Eine komplette Wurzeldeckung wurde bei 22 der 23 Rezessionen erreicht (bei 16 Miller-Klasse-I- und bei sechs der sieben Miller-Klasse-III-Rezessionen). Eine einzige Miller-Klasse-III-Rezession wies eine Wurzeldeckung von 89,1 % auf. Durch die Behandlung konnten eine mittlere Wurzeldeckung von 92,62 % bzw. 3,75 mm und ein mittlerer Gewinn an keratinisiertem Gewebe von 0,62 ± 1,15 mm (p < 0,05) erzielt werden. Die Ergebnisse dieser Fallserie zeigen, dass die modifizierte Tunneltechnik in Kombination mit einem subepithelialen Bindegewebstransplantat eine gute Option für die Behandlung singulärer und multipler Gingivarezessionen an überkronten Oberkieferzähnen im ästhetischen Bereich darstellt.
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q.tv praxis

Weichgewebsaugmentation unter Brückengliedern - 'Inlay' – Technik und palatinaler Insellappen (Zuhr, Otto) ()
Weichgewebsaugmentation unter Brückengliedern - 'Inlay' – Technik und palatinaler Insellappen (Zuhr, Otto) Produktionsjahr: 2018 Länge: 27 Minuten Rubriken: Chirurgie, Parodontologie
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Hintergründe zahngetragener und gelenkbezogener Kieferrelationsbestimmung (Landeweer, Gert Groot) ()
Hintergründe zahngetragener und gelenkbezogener Kieferrelationsbestimmung (Landeweer, Gert Groot) Produktionsjahr: 2018 Länge: 39 Minuten Rubrik: Prothetik
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'Nie wieder verlorener Biss', Grundlagen und Durchführung des Memobite-Verfahrens (Christiansen, Gerd) ()
'Nie wieder verlorener Biss', Grundlagen und Durchführung des Memobite-Verfahrens (Christiansen, Gerd) Produktionsjahr: 2018 Länge: 28 Minuten Rubrik: Prothetik
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