Die DATRON D5 ist eine für die zahntechnische Anwendung optimierte Hochleistungs-Fräs-/Schleifmaschine mit kleinster Stellfläche.

Die Maschine enthält unter anderem:

  • Dreh-Schwenk-Achse für 5-Achs-Simultanbearbeitung
  • Apple iPad für die komplette Steuerbedienung
  • 13fach-Werkzeugwechsler mit Werkzeuglängensensor und -bruchkontrolle
  • Integrierte 8fach-Automatisierung (optional)
  • Kühlgerät für Spindel und Antriebe
  • Minimalmengen-Kühl-/Schmiersystem
  • Spänebehälter und Anschluss-Stutzen für Sauger

 

Mit nur einem "Touch" - die volle Kontrolle

Die innovative Touch-Oberfläche des abnehmbaren Apple iPad ermöglicht die besonders einfache Bedienung der DATRON Dental-Software. So können auch aus der Ferne die wichtigsten Maschinenfunktionen überwacht und Jobs verwaltet werden. Durch Auswahl des „Live-View“-Buttons beispielsweise wird die Bildübertragung der im Maschinenraum integrierten Kamera auf das Apple iPad aktiviert und die Produktionsüberwachung kann nicht nur direkt an der Maschine, sondern auch mobil, z. B. von einem Büroraum aus, erfolgen.

 

Job-Management

In der neuartigen DATRON Dental-Maschinensoftware werden die vom CAM-Modul generierten Fräsdaten ständig mit dem Jobmanager synchronisiert und bei Bedarf aktiviert. Über einfache Touch-Funktionen können die Jobs z. B. nach Wunsch priorisiert, mit einander verknüpft oder aber bei Zeitdruck einzeln vorgezogen werden.

 

Blank-Management

Die integrierte Blankverwaltung speichert bei der Bestückung der Automatisierungseinheit jeweils Materialtyp und Stärke jedes einzelnen Blanks.Vor jedem Fräsvorgang wird eine Plausibilitätsprüfung durchgeführt. Dies führt zu einer möglichst hohen Prozesssicherheit.

 

Werkzeug-Management

Die Definition von Werkzeugtypen ermöglicht die einfache Zuordnung von Werkzeugen direkt aus dem CAM-Modul heraus – unabhängig von ihrer Positionierung im Werkzeugwechsler. Zudem wird jedes Werkzeug vor und während des Einsatzes auf Laufzeit und Länge des absolvierten Bearbeitungswegs hin kontrolliert. Bei Erreichen eines vordefinierten Wertes wird das Werkzeug automatisch gegen ein Schwesterwerkzeug ausgetauscht.



Anmeldung-INFOLETTER

QUINTESSENZ - ZEISS - DATRON - ZUBLER - HYPERDENT

  


QZ - Quintessenz Zahntechnik 11/2018

Kunststoffe im modernen Wandel
Klingenburg, Friedhelm Seite 1395 - 1396
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Exzellente Dentale Ästhetik
Pitta, Joao / Sailer, Irena / Fehmer, Vincent Seite 1401 - 1402
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Autoren dieser Ausgabe
Seite 1405 - 1407
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Die Quintessenz 11/2018

Das A und O der zahnmedizinischen Ausbildung ()
Frankenberger, Roland Seite 1241 - 1241
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Glasionomerzemente und ihre Modifikationen als Restaurationsmaterialien im Seitenzahnbereich ()
Ilie, Nicoleta Seite 1248 - 1257 Der Beitrag gibt einen Überblick über Glasionomerzemente (GIZ) und ihre Modifikationen - die kunststoffmodifizierten GIZ (KM-GIZ) und die Glascarbomeren (GC) -, beschreibt deren klinische Leistung als Restaurationsmaterialien für den Seitenzahnbereich sowie die chemische Zusammensetzung und die Eigenschaften. GIZ werden durch eine Säure- Base-Reaktion abgebunden und bilden somit harte, relativ feste Materialien mit akzeptabler Ästhetik. Sie setzen Fluoride frei und sind bioaktiv. Die Fluoridfreisetzung ist im sauren Milieu höher als im pH-neutralen Milieu. Es muss zwischen hoch- und niedrigviskosen GIZ differenziert werden, da sich diese hinsichtlich ihrer klinischen Leistung deutlich unterscheiden. GIZ sind gegenwärtig für Klasse-I-Restaurationen im Seitenzahngebiet zweifelsfrei zu empfehlen. Für Klasse-II-Kavitäten ist die Datenlage heterogen. KM-GIZ enthalten zusätzlich zu den Bestandteilen der GIZ noch hydrophile Methacrylatmonomere. Die physikalischen Eigenschaften der KM-GIZ sind als gut einzustufen und mit denen herkömmlicher GIZ vergleichbar, allerdings wird die Biokompatibilität durch die Zugabe von Methacrylatmonomeren beeinträchtigt. Sie binden durch einen dualen Mechanismus ab (radikalische Polymerisation und Säure-Base-Reaktion) und müssen belichtet werden. Somit sind sie für Anwendungen wie die atraumatische restaurative Behandlung ungeeignet. Der Einsatz dieser Materialien muss auch bei Patienten mit einer bekannten Methacrylatallergie unterbleiben. Die Eigenschaften der GC scheinen denen moderner konventioneller GIZ unterlegen zu sein. Hier wurde der Fokus auf die Bioaktivität gelegt, die vorwiegend durch Zusätze von Hydroxyl- und Fluorapatit unterstützt wird. Zusätze von Silikonöl (Polydimethylsiloxan) verbessern die Verarbeitung. Die restlichen Bestandteile der GC sind mit denen der GIZ identisch. Langzeitstudien zu ihrem klinischen Verhalten fehlen bislang.
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Behandlung singulärer und multipler Gingivarezessionen der Miller-Klassen I und III an überkronten Oberkieferzähnen im ästhetischen Bereich ()
Sculean, Anton / Cosgarea, Raluca / Katsaros, Christos / Arweiler, Nicole Birgit / Miron, Richard John / Deppe, Herbert Seite 1260 - 1267 Die Ergebnisse der Behandlung singulärer und multipler Gingivarezessionen der Miller-Klassen I und III an überkronten Oberkieferzähnen im ästhetischen Bereich mit der modifizierten Tunneltechnik wurden klinisch untersucht. Acht allgemeinmedizinisch gesunde Patienten (davon fünf Frauen) mit insgesamt 23 singulären oder multiplen Gingivarezessionen der Miller-Klassen I und III wurden konsekutiv mit der modifizierten Tunneltechnik in Kombination mit einem subepithelialen Bindegewebstransplantat behandelt. Von den 23 Rezessionen entfielen 16 auf die Miller-Klasse I und sieben auf die Miller-Klasse III. Jeder Patient wies mindestens eine faziale Rezession an einem überkronten Zahn im ästhetischen Bereich des Oberkiefers auf. Die faziale Rezession war in allen Fällen mit einer ästhetischen Beeinträchtigung assoziiert. Klinische Parameter wurden zu Behandlungsbeginn (vor der chirurgischen Therapie) und 12 Monate post operationem erhoben. Hauptzielvariable war eine komplette, d. h. 100%ige Wurzeldeckung. Die Wundheilung verlief in allen Fällen komplikationslos. Sämtliche Patienten und Defekte zeigten 12 Monate post operationem eine statistisch hochsignifikante (p < 0,0001) Wurzeldeckung. Eine komplette Wurzeldeckung wurde bei 22 der 23 Rezessionen erreicht (bei 16 Miller-Klasse-I- und bei sechs der sieben Miller-Klasse-III-Rezessionen). Eine einzige Miller-Klasse-III-Rezession wies eine Wurzeldeckung von 89,1 % auf. Durch die Behandlung konnten eine mittlere Wurzeldeckung von 92,62 % bzw. 3,75 mm und ein mittlerer Gewinn an keratinisiertem Gewebe von 0,62 ± 1,15 mm (p < 0,05) erzielt werden. Die Ergebnisse dieser Fallserie zeigen, dass die modifizierte Tunneltechnik in Kombination mit einem subepithelialen Bindegewebstransplantat eine gute Option für die Behandlung singulärer und multipler Gingivarezessionen an überkronten Oberkieferzähnen im ästhetischen Bereich darstellt.
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q.tv praxis

Weichgewebsaugmentation unter Brückengliedern - 'Inlay' – Technik und palatinaler Insellappen (Zuhr, Otto) ()
Weichgewebsaugmentation unter Brückengliedern - 'Inlay' – Technik und palatinaler Insellappen (Zuhr, Otto) Produktionsjahr: 2018 Länge: 27 Minuten Rubriken: Chirurgie, Parodontologie
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Hintergründe zahngetragener und gelenkbezogener Kieferrelationsbestimmung (Landeweer, Gert Groot) ()
Hintergründe zahngetragener und gelenkbezogener Kieferrelationsbestimmung (Landeweer, Gert Groot) Produktionsjahr: 2018 Länge: 39 Minuten Rubrik: Prothetik
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'Nie wieder verlorener Biss', Grundlagen und Durchführung des Memobite-Verfahrens (Christiansen, Gerd) ()
'Nie wieder verlorener Biss', Grundlagen und Durchführung des Memobite-Verfahrens (Christiansen, Gerd) Produktionsjahr: 2018 Länge: 28 Minuten Rubrik: Prothetik
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