Gemeinsam und ein Ziel

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Individuelle Bedürfnisse genau zu erfassen, um daraus gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln. Nur so gibt es die Gewähr, dass das richtige Produkt, der richtige Partner und die richtige Präsenz zum Einsatz kommen.  


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QZ - Quintessenz Zahntechnik 12/2019

MDR: Freund oder Feind für das Labor?
Strietzel, Roland Seite 1465 - 1465
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Exzellente Dentale Ästhetik
Sabathier, Guillaume / Costes, Pierre Seite 1473 - 1474
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Vergleich von Messmethoden zur Prüfung der Festigkeit bei keramischen Werkstoffen
Jakic, Jovana / Liebermann, Anja / Kelch, Matthias / Stawarczyk, Bogna Seite 1476 - 1481 Ziel des folgenden Übersichtartikels ist der Vergleich verschiedener Messmethoden zur Prüfung der Festigkeit vollkeramischer Werkstoffe. Speziell soll dabei auf Lithiumdisilikatkeramiken eingegangen werden, die im biaxialen 3-Punkt- und 4-Punkt-Biegeversuch verschiedene Festigkeitswerte vorweisen. Die höchsten Werte werden laut der aktuellen Studienlage beim biaxialen Biegeversuch erzielt. Somit sollte bei angegebenen Festigkeitswerten immer auf die verwendete Prüfmethode geachtet werden.
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Quintessenz Zahnmedizin 11/2019

Müller spielt immer ()
Frankenberger, Roland Seite 1261 - 1261
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Versorgung von Einzelzahnlücken mit direkten metall-, keramik- und glasfaserfreien Kompositrestaurationen ()
Teil 2: Zahnanhänger bei Schaltlücken (Kategorie II) Staehle, Hans Jörg Seite 1268 - 1282 Teil 2 des Beitrags beschreibt eine neue Methode zum Schließen von Einzelzahnlücken mittels direkt eingebrachter gussmetall-, keramik- und glasfaserfreier Kompositanhänger. Anhand eines Fallberichts wird Schritt für Schritt demonstriert, wie ein ausschließlich aus Komposit bestehender Freiendanhänger (Kategorie II einer neuen Einteilung von Kompositrestaurationen zum Lückenschluss) intraoral hergestellt und adhäsiv befestigt wird. Eine eingehende Methodenkritik zeigt die Möglichkeiten und Grenzen dieser neuen Versorgungsform auf.
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Blutstillende Retraktionsmittel und ihr Einfluss auf die verschiedenen Behandlungsschritte in der zahnärztlichen Prothetik ()
Teil 2: Negative Wirkungen von blutstillenden Mitteln Maischberger, Christian / Liebermann, Anja / Stawarczyk, Bogna Seite 1284 - 1295 Der Übersichtsartikel soll einen Überblick über die während einer prothetischen Behandlung zum Einsatz kommenden blutstillenden Retraktionsmittel geben und mögliche Schwierigkeiten aufzeigen, mit denen Zahnärzte dabei konfrontiert werden können. Blutstillende Mittel sind wichtig, um eine erfolgreiche Retraktion und eine Blutstillung im gingivalen Sulkus zu erzielen, aber sie können zahlreiche negative Einflüsse sowohl auf die prothetische Behandlung als auch auf die oralen Strukturen haben. Der Beitrag beleuchtet diese Einflüsse, die jeder Zahnarzt kennen sollte. In den Datenbanken PubMed und Google Scholar erfolgte eine Suche nach Publikationen bis einschließlich 2017, wobei die folgenden Stichwörter in verschiedenen Kombinationen verwendet wurden: "hemostatic agent", "astringent", "astringency", "epinephrine", "ferric sulfate", "aluminum chloride", "hemorrhage control", "soft tissue", "hard dental tissue", "self-etch adhesive", "total-etch adhesive", "bond strength", "impression", "gypsum", "plaster cast" und "dental cast". In den letzten drei Jahrzehnten gab es einen Wandel bei den von Zahnärzten präferierten blutstillenden Mitteln weg von Epinephrin und hin zu Adstringenzien wie Aluminiumchlorid (AlCl3) und Eisen-III-Sulfat (Fe2(SO4)3. Alle zurzeit bekannten blutstillenden Mittel verursachen eine lokale, temporäre Schädigung der gingivalen Strukturen, aber nur Epinephrin hat auch negative systemische Auswirkungen. Verschiedene Studien, die sich mit dem Einfluss blutstillender Mittel auf Abformmaterialien beschäftigten, kamen zu höchst widersprüchlichen Ergebnissen hinsichtlich einer möglichen hemmenden Wirkung auf die Aushärtung, was wahrscheinlich der mangelnden Standardisierung der Versuchsdurchführung in den einzelnen Studien geschuldet ist. Blutstillende Mittel scheinen die Oberflächenstruktur des Dentins zu verändern und es damit resistenter gegen Säureätzung zu machen. Daher ist die im Vergleich zu Total-Etch-Adhäsiven relativ niedrige Azidität selbstätzender Adhäsive eventuell nicht aggressiv genug, um eine resistentere Dentinoberfläche ausreichend zu ätzen, was wiederum in einem verringerten adhäsiven Haftverbund resultieren könnte.
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q.tv praxis

Live-OP vom Deutschen Zahnärztetag – Customized Bone Regeneration (CBR) mit einem Titanium Mesh in der Oberkieferfront (Al-Nawas, B.) ()
Live-OP vom Deutschen Zahnärztetag – Customized Bone Regeneration (CBR) mit einem Titanium Mesh in der Oberkieferfront (Al-Nawas, B.) Produktionsjahr: 2019 Länge: 30 Minuten Rubrik: Parodontologie
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Live-OP vom Deutschen Zahnärztetag – Customized Bone Regeneration (CBR) mit einem Titanium Mesh in der Oberkieferfront – Entfernung des Titangitters 9 Monate post OP (Al-Nawas, B.) ()
Live-OP vom Deutschen Zahnärztetag – Customized Bone Regeneration (CBR) mit einem Titanium Mesh in der Oberkieferfront – Entfernung des Titangitters 9 Monate post OP (Al-Nawas, B.) Produktionsjahr: 2019 Länge: 8 Minuten Rubrik: Parodontologie
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Oberer Eckzahn – Entfernung einer Wurzelkanalfüllung, Überwindung einer Stufe (Arnold, Michael) ()
Oberer Eckzahn – Entfernung einer Wurzelkanalfüllung, Überwindung einer Stufe (Arnold, Michael) Produktionsjahr: 2019 Länge: 20 Minuten Rubrik: Endodontie
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