Seit 1978 ist Zubler im Bereich der Dentalgerätetechnik auf dem internationalen Markt tätig. Eigene Entwicklung und Fertigung von Elektronik und Mechanik ermöglichen die Herstellung innovativer, maßgeschneiderter Geräte aus einer Hand. Der Name Zubler innovative dental products steht für individuelle Kundenbetreuung und hohe Flexibilität bei der Anpassung an die unterschiedlichsten Bedürfnisse in zahntechnischen Laboratorien.

 

Die Umstrukturierungen im Dentalbereich mit dem immer wichtiger werdenden Kontakt zum Kunden gaben schließlich den Ausschlag, seit 1993 die direkte Marktnähe aktiv mit einem eigenen Markennamen zu suchen. Produkte, die so umfangreiche Ingenieurleistung, so individuelle Planung und technisches Know-how erfordern, bedürfen neben intensiver persönlicher Betreuung eines Namens, mit dem der Kunde dieses umfassende Produkt- und Serviceprogramm identifiziert; so wurde der Firmenname zum Markennamen: Zubler.

Zur Produktunterstützung entstehen im firmeneigenen Anwendungslabor neue Ideen und Technologien für Hilfsmittel und Werkstoffe. Die Umsetzung in die Praxis ermöglicht die Herstellung von Zahnersatz von immer höherer Qualität bei geringem Zeit- und Materialaufwand.

Heute beträgt der dentaltechnische Anteil 85%, die industrielle Fertigung 15% der gesamten Herstellung. Der Kontakt mit dem Dentalmarkt zeigt der Firma Zubler, wo Verbesserungen nötig und Handlungsbedarf vorhanden ist. Durch die Arbeit in der Industrie können wertvolle Ideen und Anregungen in den Dentalbereich eingebracht werden.

 

Längst hat es die Firma geschafft, zu den Marktführern in der Branche zu gehören. Im Bereich Absaugung im Dentallabor und Keramikofen für Zahnkeramik hat sich die Firma Zubler inzwischen weltweit etabliert. Vor allem in den USA hat sich der Absaugspezialist längst einen Namen gemacht und ist bestrebt, die gute Marktposition in naher Zukunft weiter auszubauen.

 

www.zubler.de


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QUINTESSENZ - ZEISS - DATRON - ZUBLER - HYPERDENT

  


QZ - Quintessenz Zahntechnik 11/2018

Kunststoffe im modernen Wandel
Klingenburg, Friedhelm Seite 1395 - 1396
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Exzellente Dentale Ästhetik
Pitta, Joao / Sailer, Irena / Fehmer, Vincent Seite 1401 - 1402
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Autoren dieser Ausgabe
Seite 1405 - 1407
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Die Quintessenz 11/2018

Das A und O der zahnmedizinischen Ausbildung ()
Frankenberger, Roland Seite 1241 - 1241
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Glasionomerzemente und ihre Modifikationen als Restaurationsmaterialien im Seitenzahnbereich ()
Ilie, Nicoleta Seite 1248 - 1257 Der Beitrag gibt einen Überblick über Glasionomerzemente (GIZ) und ihre Modifikationen - die kunststoffmodifizierten GIZ (KM-GIZ) und die Glascarbomeren (GC) -, beschreibt deren klinische Leistung als Restaurationsmaterialien für den Seitenzahnbereich sowie die chemische Zusammensetzung und die Eigenschaften. GIZ werden durch eine Säure- Base-Reaktion abgebunden und bilden somit harte, relativ feste Materialien mit akzeptabler Ästhetik. Sie setzen Fluoride frei und sind bioaktiv. Die Fluoridfreisetzung ist im sauren Milieu höher als im pH-neutralen Milieu. Es muss zwischen hoch- und niedrigviskosen GIZ differenziert werden, da sich diese hinsichtlich ihrer klinischen Leistung deutlich unterscheiden. GIZ sind gegenwärtig für Klasse-I-Restaurationen im Seitenzahngebiet zweifelsfrei zu empfehlen. Für Klasse-II-Kavitäten ist die Datenlage heterogen. KM-GIZ enthalten zusätzlich zu den Bestandteilen der GIZ noch hydrophile Methacrylatmonomere. Die physikalischen Eigenschaften der KM-GIZ sind als gut einzustufen und mit denen herkömmlicher GIZ vergleichbar, allerdings wird die Biokompatibilität durch die Zugabe von Methacrylatmonomeren beeinträchtigt. Sie binden durch einen dualen Mechanismus ab (radikalische Polymerisation und Säure-Base-Reaktion) und müssen belichtet werden. Somit sind sie für Anwendungen wie die atraumatische restaurative Behandlung ungeeignet. Der Einsatz dieser Materialien muss auch bei Patienten mit einer bekannten Methacrylatallergie unterbleiben. Die Eigenschaften der GC scheinen denen moderner konventioneller GIZ unterlegen zu sein. Hier wurde der Fokus auf die Bioaktivität gelegt, die vorwiegend durch Zusätze von Hydroxyl- und Fluorapatit unterstützt wird. Zusätze von Silikonöl (Polydimethylsiloxan) verbessern die Verarbeitung. Die restlichen Bestandteile der GC sind mit denen der GIZ identisch. Langzeitstudien zu ihrem klinischen Verhalten fehlen bislang.
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Behandlung singulärer und multipler Gingivarezessionen der Miller-Klassen I und III an überkronten Oberkieferzähnen im ästhetischen Bereich ()
Sculean, Anton / Cosgarea, Raluca / Katsaros, Christos / Arweiler, Nicole Birgit / Miron, Richard John / Deppe, Herbert Seite 1260 - 1267 Die Ergebnisse der Behandlung singulärer und multipler Gingivarezessionen der Miller-Klassen I und III an überkronten Oberkieferzähnen im ästhetischen Bereich mit der modifizierten Tunneltechnik wurden klinisch untersucht. Acht allgemeinmedizinisch gesunde Patienten (davon fünf Frauen) mit insgesamt 23 singulären oder multiplen Gingivarezessionen der Miller-Klassen I und III wurden konsekutiv mit der modifizierten Tunneltechnik in Kombination mit einem subepithelialen Bindegewebstransplantat behandelt. Von den 23 Rezessionen entfielen 16 auf die Miller-Klasse I und sieben auf die Miller-Klasse III. Jeder Patient wies mindestens eine faziale Rezession an einem überkronten Zahn im ästhetischen Bereich des Oberkiefers auf. Die faziale Rezession war in allen Fällen mit einer ästhetischen Beeinträchtigung assoziiert. Klinische Parameter wurden zu Behandlungsbeginn (vor der chirurgischen Therapie) und 12 Monate post operationem erhoben. Hauptzielvariable war eine komplette, d. h. 100%ige Wurzeldeckung. Die Wundheilung verlief in allen Fällen komplikationslos. Sämtliche Patienten und Defekte zeigten 12 Monate post operationem eine statistisch hochsignifikante (p < 0,0001) Wurzeldeckung. Eine komplette Wurzeldeckung wurde bei 22 der 23 Rezessionen erreicht (bei 16 Miller-Klasse-I- und bei sechs der sieben Miller-Klasse-III-Rezessionen). Eine einzige Miller-Klasse-III-Rezession wies eine Wurzeldeckung von 89,1 % auf. Durch die Behandlung konnten eine mittlere Wurzeldeckung von 92,62 % bzw. 3,75 mm und ein mittlerer Gewinn an keratinisiertem Gewebe von 0,62 ± 1,15 mm (p < 0,05) erzielt werden. Die Ergebnisse dieser Fallserie zeigen, dass die modifizierte Tunneltechnik in Kombination mit einem subepithelialen Bindegewebstransplantat eine gute Option für die Behandlung singulärer und multipler Gingivarezessionen an überkronten Oberkieferzähnen im ästhetischen Bereich darstellt.
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q.tv praxis

Weichgewebsaugmentation unter Brückengliedern - 'Inlay' – Technik und palatinaler Insellappen (Zuhr, Otto) ()
Weichgewebsaugmentation unter Brückengliedern - 'Inlay' – Technik und palatinaler Insellappen (Zuhr, Otto) Produktionsjahr: 2018 Länge: 27 Minuten Rubriken: Chirurgie, Parodontologie
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Hintergründe zahngetragener und gelenkbezogener Kieferrelationsbestimmung (Landeweer, Gert Groot) ()
Hintergründe zahngetragener und gelenkbezogener Kieferrelationsbestimmung (Landeweer, Gert Groot) Produktionsjahr: 2018 Länge: 39 Minuten Rubrik: Prothetik
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'Nie wieder verlorener Biss', Grundlagen und Durchführung des Memobite-Verfahrens (Christiansen, Gerd) ()
'Nie wieder verlorener Biss', Grundlagen und Durchführung des Memobite-Verfahrens (Christiansen, Gerd) Produktionsjahr: 2018 Länge: 28 Minuten Rubrik: Prothetik
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