Der Quintessenz Verlag wurde 1949 von dem Verleger Hubert Walter und dem Zahnarzt und designierten Chefredakteur Dr. Walter Drum im Süden Berlins gegründet. 1950 erschien die erste Ausgabe der Zeitschrift 'Die Quintessenz der zahnärztlichen Literatur', die noch heute als 'Die Quintessenz' die Periodika des Verlags anführt.

 

1951, nach dem plötzlichen Tod Hubert Walters, übernahm Walter Haase den kleinen Betrieb. Walter Haase hatte als Geschäftsführer der Druckerei 'Otto Teuber' von Beginn an mit dem Verlag zusammengearbeitet und bereits Erfahrungen mit der Herausgabe eigener Zeitschriften gesammelt. Heute ist das Unternehmen in zweiter Generation unter Leitung von Horst-Wolfgang Haase ein international führender Fachverlag für die gesamte Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

 

 

Die Quintessence Publishing Group

 

Seit den siebziger Jahren ist das Familienunternehmen international aufgestellt. 1973 wurde Quintessence Publishing Inc. in Chicago gegründet, 1974 folgte Quintessence Publishing Co. Ltd. in Tokyo. Heute sind die beiden Standorte – neben dem Hauptsitz in Berlin – die größten Verlagshäuser der Quintessence Publishing Group.

 

Die Verlagshäuser und Lizenzpartner der Quintessenz Verlagsgruppe publizieren über 50 Fachzeitschriften und zahllose Fachbücher sowie digitale Medien und veranstalten internationale Fachkongresse.

 

 

Digitale Medien

 

Bereits Ende der siebziger Jahre unternahm der Quintessenz Verlag erste Schritte in Richtung Digitale Medien, seit Oktober 1980 sind die Neuen Medien unter der Leitung von Alexander Ammann offiziell Bestandteil des Verlagsprogramms. Sie bereichern das umfangreiche Fachbuchsortiment sowie die Periodika des Verlags. Seit 2003 etwa können Abonnenten ihre Zeitschriften ohne Mehrkosten auch online lesen und darin komfortabel recherchieren.

 

 

Fachkongresse und Symposien

 

Über das übliche verlegerische Geschäft hinaus veranstaltet Quintessenz regelmäßig ein breites Spektrum an internationalen Fachkongressen und Symposien. So richtet der Verlag zum Beispiel jedes Jahr im Frühjahr zusammen mit den Standesorganisationen den Berliner Zahnärzte- und Zahntechnikertag aus. Und natürlich ist Quintessenz auch auf jeder Internationalen Dental Schau (IDS) vertreten - der größten internationalen Fachmesse für die Zahnmedizin.

 

 

 

Im Januar 2009 feierte die internationale Quintessenz-Verlagsfamilie das 60-jährige Verlagsjubiläum mit einem einmaligen Forum mit hochkarätigen Vorträgen und Begegnungen aus Wissenschaft und Praxis. Über 130 Referenten aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik aus 20 Ländern und ein attraktives Rahmenprogramm machten den Kongress zu einem unvergesslichen und würdigen Erlebnis.

 

 

 

Über uns erhalten Sie das ganze Leistungsangebot der Quintessenz.

 

 

www.quintessenz.de

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DENATLE FACHBÜCHER UND DENTALE DIGITALE MEDIEN
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QZ - Quintessenz Zahntechnik 12/2019

MDR: Freund oder Feind für das Labor?
Strietzel, Roland Seite 1465 - 1465
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Exzellente Dentale Ästhetik
Sabathier, Guillaume / Costes, Pierre Seite 1473 - 1474
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Vergleich von Messmethoden zur Prüfung der Festigkeit bei keramischen Werkstoffen
Jakic, Jovana / Liebermann, Anja / Kelch, Matthias / Stawarczyk, Bogna Seite 1476 - 1481 Ziel des Übersichtartikels ist der Vergleich verschiedener Messmethoden zur Prüfung der Festigkeit vollkeramischer Werkstoffe. Speziell soll dabei auf Lithiumdisilikatkeramiken eingegangen werden, die im biaxialen 3-Punkt- und 4-Punkt-Biegeversuch verschiedene Festigkeitswerte vorweisen. Die höchsten Werte werden laut der aktuellen Studienlage beim biaxialen Biegeversuch erzielt. Somit sollte bei angegebenen Festigkeitswerten immer auf die verwendete Prüfmethode geachtet werden.
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Quintessenz Zahnmedizin 12/2019

In memoriam Dr. Wolfgang Bengel ()
Devigus, Alessandro Seite 1381 - 1381
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Standards in der dentalen Fotografie gestern, heute und morgen ()
Devigus, Alessandro Seite 1386 - 1396 Hauptzweck der Fotografie in der Zahnmedizin ist die Dokumentation. Es geht darum, möglichst viele Informationen unter reproduzierbaren Bedingungen zu erfassen. Hierzu müssen die verwendete Kamera, ihr Zubehör sowie das Format und die Beleuchtung der zahnmedizinisch relevanten intra- und extraoralen Aufnahmen standardisiert sein. Bei standardisierten fotografischen Bedingungen sind die hergestellten Bilder miteinander vergleichbar, selbst wenn die späteren Aufnahmen erst in großem zeitlichem Abstand und von verschiedenen Fotografen angefertigt werden. Nur in dieser Form lässt sich die dentale Fotografie als wertvolle Dokumentationshilfe verwenden. Die 1985 von Wolfgang Bengel beschriebenen Standards sind immer noch gültig, aber sie müssten aktualisiert und an technische Neuerungen angepasst werden. Der Beitrag beleuchtet die aktuelle Entwicklung im Bereich der dentalen Fotografie und in verwandten Gebieten.
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Dentale Fotografie im Praxisteam ()
Devigus, Alessandro / Frank, Ingo Seite 1398 - 1407 In vielen Praxen ist eine Ausrüstung für die dentale Fotografie vorhanden, aber oft kommt sie nur selten oder sogar nie zur Anwendung. Der Grund hierfür liegt in den meisten Fällen in der fehlenden Einbindung und Schulung des Teams. Alternativen zu digitalen Spiegelreflexkameras lassen sich allein bzw. als Ergänzung bei vielen Dokumentationen, zur Verlaufskontrolle oder für die Patientenmotivation einsetzen und liefern ansprechende, reproduzierbare Resultate. Die fotografische Dokumentation ist aus einer modernen Zahnarztpraxis nicht mehr wegzudenken, sollte jedoch optimal in den Praxisablauf integriert werden. Der Beitrag befasst sich mit der Wahl der Ausrüstung, erläutert deren korrekte Einstellung sowie Wartung und gibt Tipps für den Einsatz in der Praxis.
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q.tv praxis

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Live-OP vom Deutschen Zahnärztetag – Customized Bone Regeneration (CBR) mit einem Titanium Mesh in der Oberkieferfront – Entfernung des Titangitters 9 Monate post OP (Al-Nawas, B.) Produktionsjahr: 2019 Länge: 8 Minuten Rubrik: Parodontologie
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