Als traditionelle Familiengesellschaft verfügt Nabertherm über die notwendige finanzielle Stärke und Unabhängigkeit, ihre international führende Position im Ofenbau auf hohem technischen Niveau abzusichern und auszubauen.

 

 

Firmengründer

Conrad Naber

 

16.09.1947

Firmengründung durch Conrad Naber in Bremen

 

1954

Verlegung des Unternehmens nach Lilienthal

Insgesamt 15 Mitarbeiter 

Erstellung eines Gebäudeabschnitts zum Betrieb 1, 350 m²

 

1967

Umfirmierung in Naber Industrieofenbau KG

Ausbau des Gebäudes Betrieb 1 auf 2400 m²

 

1972

Erstellung Bürogebäude,  1,200 m²

 

1973

Umfirmierung in Naber Industrieofenbau GmbH + Co. KG

 

1977

Ausbau des Gebäudes Betrieb 1 auf 5700 m²

 

1979

Anstieg des Exportanteils auf 29 %

 

1980

Erstellung Gebäude Betrieb 2, 4.000 m²

 

1983

Erstellung Gebäude Betrieb 3, 2.400 m²

 

1985

Anstieg des Exportanteils auf 43 %

 

1989

Umfirmierung in Nabertherm GmbH + Co. KG

 

1998

50 %ige Beteiligung an HERMES electronic GmbH

Seit 1997

Gründung der Vertriebsgesellschaften: 

Nabertherm Inc., USA

Nabertherm Schweiz AG 

Nabertherm SARL, Frankreich 

Nabertherm Shanghai Ltd., China

Nabertherm Ltd., UK

Nabertherm Italia, Italien  

Nabertherm Ibérica, Spanien

 

2001

Im Rahmen der Betriebsaufspaltung Übernahme der operativen Funktionen durch die Nabertherm GmbH, Geschäftsführung durch Friedrich Wilhelm Wentrot, Aufsichtsratsvorsitzender Conrad Naber

 

2005

Einführung der Vakuumtechnologie

 

2006

Erstellung Versandhalle, 800 m²

 

2007

Martin Naber wird Aufsichtsratsvorsitzender

 

2008

Ausbau des Exportanteils auf über 60 % 

 

2009

Erweiterung des Kundentestzentrums  

 

2011

Inbetriebnahme von Gebäude Betrieb 4,  4.000 m²

 

2012

Erweiterung des Durchlaufofensortimentes AMS-Öfen

 

2013

Einführung des Überkopfofensortimentes

Ausbau der großvolumigen Composites-Öfen für die Luftfahrtindustrie

 

2014

Einführung der indirekt gasbeheizten Öfen zum Vorwärmen von Blechen für die Automobilindustrie

 

2015

Einführung der neuen Generation Laboröfen für 3000 °C

Einführung der neuen Generation Durchlauföfen zur Wärmebehandlung von Federn

 


Anmeldung-INFOLETTER

QUINTESSENZ - ZEISS - DATRON - ZUBLER - HYPERDENT

  


QZ - Quintessenz Zahntechnik 9/2018

Ethik ist mehr als Leitlinien
Maio, Giovanni Seite 1143 - 1144
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Das neue Datenschutzrecht
van Hövell, Walburga Seite 1150 - 1155 Nach der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) handelt ein Zahntechniklabor vor allem als Auftragsverarbeiter. Denn die Herstellung von Zahnersatz in einem Zahntechniklabor beruht auf dem konkreten Auftrag eines Zahnarztes als Auftraggeber. Damit darf das Labor nur auf Weisung des Zahnarztes hin handeln und unterliegt einer Vertraulichkeits- und Verschwiegenheitspflicht. Es muss technische und organisatorische Maßnahmen zur Sicherung der genutzten Daten ergreifen und diese nach Erfüllung seiner Leistung oder dem Ablauf gesetzlicher Aufbewahrungsfristen entweder löschen oder dem Zahnarzt zurückgeben. Subunternehmer dürfen nur mit Genehmigung des Auftraggebers eingebunden werden.
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Die Datenschutz-Grundverordnung in der Zahntechnik
Mankel, Christian T. Seite 1156 - 1161 Wer Daten hat und verarbeitet, verfügt über sie nur leihweise. Dabei geht es nicht nur um Kundendaten, sondern auch die von Mitarbeitern oder Dienstleistern. Wer sicher gehen möchte, sollte jeden Schritt bei der Verarbeitung von Daten dokumentieren. Ab einer gewissen Laborgröße sollte ein Datenschutzbeauftragter ernannt werden, außerdem müssen IT-Systeme und Software angepasst werden. Wer all dies berücksichtigt und sich außerdem der eigenen Verantwortung in einem kreativen Prozess bewusst ist, hat gute Chancen, auch bei einem Datenleck ohne Bußgeld davonzukommen.
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Die Quintessenz 9/2018

3-D-Druck in der Zahnmedizin - technisches Spielzeug oder revolutionäre Innovation? ()
Al-Nawas, Bilal Seite 973 - 973
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3-D-Druck und additive Fertigung in der Zahntechnik ()
Roland, Björn Seite 978 - 987 Im zahntechnischen Labor haben sich mit der Digitalisierung viele Arbeitsprozesse verändert. So hat in den vergangenen Jahren die computergestützte Fertigung von Zahnersatz einen stetig steigenden Anteil am Gesamtmarkt übernommen. Die digital gestützte Herstellung von Einzelstücken ist wirtschaftlich, effizient und ermöglicht eine große Präzision sowie eine hohe Materialreinheit. Zudem können Materialien verarbeitet werden, die dem Zahntechniker beim manuellen Vorgehen nicht zur Verfügung stehen. Grundsätzlich wird die digital gestützte Fertigung als CAD/CAM-Technologie bezeichnet. Nachdem sich das CAD/CAM-Fräsen bzw. -Schleifen als subtraktiver Prozess zum Herstellen von Zahnersatz (z. B. Kronen, Inlays) oder von Gerüststrukturen (z. B. Brückengerüst) etabliert hat, steht aktuell der 3-D-Druck als additive Technologie im Fokus. Der Beitrag stellt die additiven Fertigungsmöglichkeiten (3-D-Druck) im zahntechnischen Labor näher vor und gibt Einblicke in Anwendungsspektren.
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Mehr Qualität, mehr Produktivität: Professioneller 3-D-Druck im Dentallabor ()
Schultheiss, Andreas Seite 988 - 993 3-D-Druck entwickelt sich zum Megatrend in der Dentaltechnik, und Experten prognostizieren ein stürmisches Marktwachstum. Doch bei aller Euphorie gilt es beim 3-D-Druck von Dentalprodukten, die hohen Anforderungen in Bezug auf Präzision, Reproduzierbarkeit und den regulatorischen Rahmen im Blick zu behalten - und letztlich lohnt sich die Investition in einen 3-D-Drucker nur dann, wenn damit ein echter Produktivitätszuwachs verbunden ist. Der Beitrag zeigt am Beispiel eines industriellen Lösungsanbieters, wie der 3-D-Druckprozess in der Dentalbranche mit eigens entwickelten Technologien auf die Bedürfnisse im zahntechnischen Labor zugeschnitten und optimierte Lösungen auch bei besonderen Herausforderungen wie etwa der Herstellung von Bohrschablonen oder Implantat- und Stumpfmodellen entwickelt werden. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Druckgeschwindigkeit, der Sicherheit und Reproduzierbarkeit des Herstellungsprozesses sowie der Passgenauigkeit des Endproduktes.
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q.tv praxis

Digitale Okklusion und Kaufunktion (Kordaß, Bernd) ()
Digitale Okklusion und Kaufunktion (Kordaß, Bernd) Produktionsjahr: 2018 Länge: 35 Minuten Rubrik: ZMK interdisziplinär
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Insertion eines Profile Implantates im schräg atrophierten Unterkiefer-Seitenzahnbereich (Nölken, Robert) ()
Insertion eines Profile Implantates im schräg atrophierten Unterkiefer-Seitenzahnbereich (Nölken, Robert) Produktionsjahr: 2018 Länge: 14 Minuten Rubriken: Implantologie, Chirurgie
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Horizontale Papillenaugmentation mit autologem Bindegewebe (Hürzeler, Markus B.) ()
Horizontale Papillenaugmentation mit autologem Bindegewebe (Hürzeler, Markus B.) Produktionsjahr: 2018 Länge: 17 Minuten Rubriken: Implantologie, Parodontologie, Chirurgie
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