Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit                                       

15.07.2014

 

 

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Fundament für eine erfolgreiche Zusammenarbeit
Digitale Fotografie mit Hilfe von polar_eyes & flour_eyes von Prof.Dr. Edelhoff
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Pressemitteilung                                        

02.03.2014

 

finest dental bringt Zahnärzte, Zahntechniker und Oraldesigner zusammen und entmystifiziert die Dentalfotografie.

 

Michael Schäfer - finest dental veranstaltete eine hoch dotierte Fortbildung für Zahnärzte, Zahntechniker und Oraldesigner im Bereich Dentalfotografie. Referent war der international bekannte und in der Branche hoch angesehene Dr. Panaghiotis Bazos.

Samstag, 1.3.2014 morgens um 9.00 Uhr versammelten sich in Hamburg Eppendorf im Zahntechnischen Labor VFM Zahnärzte, Zahntechniker und Oraldesigner aus den Niederlanden und dem gesamten Bundesgebiet zu einem spannenden und einmaligen Workshop mit dem Referenten Dr. Panaghiotis Bazos.

Mit großer Leidenschaft, die förmlich auf alle Teilnehmer überschwappte zeigte Dr. Panaghiotis Bazos auf progressive Weise auf, wie die Verbesserung der interdisziplinären Kommunikation durch gute Fotos funktionieren kann.

Revolutionär und andersartig stellte Dr. Panaghiotis Bazos Fototechniken anschaulich dar, um einzigartige Fotos hinzubekommen. Die Übungen im Workshop zeigten den Teilnehmern, dass dies keine Zauberei ist.

Der große Erfahrungsschatz, ein einmalig spannender Präsentationsstil vereint mit wissenschaftlich fundierten Kenntnissen des Referenten hat zum großen Erfolg dieses inhaltlich hervorragenden Workshops beigetragen.

 

„Ich werde diesen Workshop auf jeden Fall bald wieder anbieten, sicher mit einigen Erweiterungen als Zwei-Tages-Workshop, um noch mehr Wissen und Erfahrung vom Referenten für alle Teilnehmer abzugreifen. Ich plane den nächsten Workshop für Herbst 2014“, sagte Schäfer.

 

Die Teilnehmer waren begeistert und äußerten sich entsprechend: „Referent mit Leidenschaft“ „Wieder einmal ein hervorragender Workshop mit Dr. Panaghiotis Bazos“ „Ein inhaltlich und emotional hervorragender Workshop und eine super Organisation“ „Eine absolut gelungene Veranstaltung mit einer guten Gelegenheit sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen“.

 

Eine Prämisse von finest dental ist es, seine Kunden in den Mittelpunkt zu stellen und sie zum Erfahrungsaustausch anzuregen. Dies ist durch diese hervorragende Veranstaltung wieder einmal gelungen.

 

Ansprechpartner:

finest dental - Mühlendeich 42 / 28865 Lilienthal / tel: 04298 2797938 / fax: 04298 2797937 mail: direct@finest-dental.de

 

Fotomaterial kann per Email kursr@finessdental.de angefordert werden.


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QUINTESSENZ - ZEISS - DATRON - ZUBLER - HYPERDENT

  


QZ - Quintessenz Zahntechnik 12/2019

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Jakic, Jovana / Liebermann, Anja / Kelch, Matthias / Stawarczyk, Bogna Seite 1476 - 1481 Ziel des folgenden Übersichtartikels ist der Vergleich verschiedener Messmethoden zur Prüfung der Festigkeit vollkeramischer Werkstoffe. Speziell soll dabei auf Lithiumdisilikatkeramiken eingegangen werden, die im biaxialen 3-Punkt- und 4-Punkt-Biegeversuch verschiedene Festigkeitswerte vorweisen. Die höchsten Werte werden laut der aktuellen Studienlage beim biaxialen Biegeversuch erzielt. Somit sollte bei angegebenen Festigkeitswerten immer auf die verwendete Prüfmethode geachtet werden.
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Quintessenz Zahnmedizin 11/2019

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Versorgung von Einzelzahnlücken mit direkten metall-, keramik- und glasfaserfreien Kompositrestaurationen ()
Teil 2: Zahnanhänger bei Schaltlücken (Kategorie II) Staehle, Hans Jörg Seite 1268 - 1282 Teil 2 des Beitrags beschreibt eine neue Methode zum Schließen von Einzelzahnlücken mittels direkt eingebrachter gussmetall-, keramik- und glasfaserfreier Kompositanhänger. Anhand eines Fallberichts wird Schritt für Schritt demonstriert, wie ein ausschließlich aus Komposit bestehender Freiendanhänger (Kategorie II einer neuen Einteilung von Kompositrestaurationen zum Lückenschluss) intraoral hergestellt und adhäsiv befestigt wird. Eine eingehende Methodenkritik zeigt die Möglichkeiten und Grenzen dieser neuen Versorgungsform auf.
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Blutstillende Retraktionsmittel und ihr Einfluss auf die verschiedenen Behandlungsschritte in der zahnärztlichen Prothetik ()
Teil 2: Negative Wirkungen von blutstillenden Mitteln Maischberger, Christian / Liebermann, Anja / Stawarczyk, Bogna Seite 1284 - 1295 Der Übersichtsartikel soll einen Überblick über die während einer prothetischen Behandlung zum Einsatz kommenden blutstillenden Retraktionsmittel geben und mögliche Schwierigkeiten aufzeigen, mit denen Zahnärzte dabei konfrontiert werden können. Blutstillende Mittel sind wichtig, um eine erfolgreiche Retraktion und eine Blutstillung im gingivalen Sulkus zu erzielen, aber sie können zahlreiche negative Einflüsse sowohl auf die prothetische Behandlung als auch auf die oralen Strukturen haben. Der Beitrag beleuchtet diese Einflüsse, die jeder Zahnarzt kennen sollte. In den Datenbanken PubMed und Google Scholar erfolgte eine Suche nach Publikationen bis einschließlich 2017, wobei die folgenden Stichwörter in verschiedenen Kombinationen verwendet wurden: "hemostatic agent", "astringent", "astringency", "epinephrine", "ferric sulfate", "aluminum chloride", "hemorrhage control", "soft tissue", "hard dental tissue", "self-etch adhesive", "total-etch adhesive", "bond strength", "impression", "gypsum", "plaster cast" und "dental cast". In den letzten drei Jahrzehnten gab es einen Wandel bei den von Zahnärzten präferierten blutstillenden Mitteln weg von Epinephrin und hin zu Adstringenzien wie Aluminiumchlorid (AlCl3) und Eisen-III-Sulfat (Fe2(SO4)3. Alle zurzeit bekannten blutstillenden Mittel verursachen eine lokale, temporäre Schädigung der gingivalen Strukturen, aber nur Epinephrin hat auch negative systemische Auswirkungen. Verschiedene Studien, die sich mit dem Einfluss blutstillender Mittel auf Abformmaterialien beschäftigten, kamen zu höchst widersprüchlichen Ergebnissen hinsichtlich einer möglichen hemmenden Wirkung auf die Aushärtung, was wahrscheinlich der mangelnden Standardisierung der Versuchsdurchführung in den einzelnen Studien geschuldet ist. Blutstillende Mittel scheinen die Oberflächenstruktur des Dentins zu verändern und es damit resistenter gegen Säureätzung zu machen. Daher ist die im Vergleich zu Total-Etch-Adhäsiven relativ niedrige Azidität selbstätzender Adhäsive eventuell nicht aggressiv genug, um eine resistentere Dentinoberfläche ausreichend zu ätzen, was wiederum in einem verringerten adhäsiven Haftverbund resultieren könnte.
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q.tv praxis

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